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Mango Bay

Wo die wilden Mangos wachsen

Wenn ich in Berlin aus dem Fenster gucke, will ich weg. Ganz weit weg am besten. Irgendwo hin, wo die Menschen Schnee nur aus Erzählungen kennen und man mittags den Schatten suchen muss. Und natürlich will ich nicht in einen Hotelbunker mit zweitausendfünfhundert Zimmern und vier nierenförmigen Pools. Nein, ich träume mich dann ins Mango Bay Resort auf die  vietnamesische Insel Phu Quoc. 

Phu Quoc ist ein bisschen das, was Koh Samui vor fünfzehn Jahren war. Es ist noch ziemlich untouristisch, wenig bebaut und besitzt natürliche, komplett einsame Strände und Wälder. Noch. Die Schilder mit den Hotelburgen-Bildern lauern schon und wer Phu Quoc in seinem wahrscheinlich schönsten Zustand sehen will, der sollte jetzt reisen.

Ins Mango Bay Resort gelangt man, wenn man eine Autofahrt gleich eines Kamelritts hinter sich gebracht hat. Gerade, wenn man denkt, hier kommt nichts mehr, stoppt das Auto und viel freundliches Personal kommt, um einem die Taschen und Koffer abzunehmen und auf den Köpfen zur Rezeption zu transportieren. Spätestens wenn das Wasser vor einem auftaucht, das liebevoll gestaltete Restaurant und wenn man die kleinen Basthütten auf Stelzen erspäht, ist sicher: Hier will ich bleiben.  

Die 40 Bungalows erstrecken sich über einen Kilometer Strand und wirken zwischen den Palmen sehr geschützt und großzügig. Im Spa wehen weiße Laken als Trennwände zwischen den Massageliegen und im Restaurant wird eine sehr frische, regionale Küche serviert. Alles in Allem: ein Ort, an dem man gut eine Woche bleiben und es sich gut gehen lassen kann. Vielleicht auch zwei. 

Zur Website des Mango Bay Resorts gelangt ihr hier

nicht strahlend-weiß, dafür einsam und idyllisch: die Strände des Mango Bay
nicht strahlend-weiß, dafür einsam und idyllisch: die Strände des Mango Bay
Das Spa ist einfach, aber bezaubernd und die Massagen perfekt.
Das Spa ist einfach, aber bezaubernd und die Massagen perfekt.
Der Service ist wahnsinnig freundlich und gut drauf - sogar, wenn man nachts die Bar plündert und einen Zettel hinterlässt.
Der Service ist wahnsinnig freundlich und gut drauf - sogar, wenn man nachts die Bar plündert und einen Zettel hinterlässt.
...und jeden Abend: Sundowner bei Sundown.
...und jeden Abend: Sundowner bei Sundown.
Der beste Schlaf ever: wenn das Meer rauscht und der Wind durchs Dach weht.
Der beste Schlaf ever: wenn das Meer rauscht und der Wind durchs Dach weht.